Tartscher Bühel

St. Veit Kirche

Das romanische St.-Veit-Kirchlein auf dem Bühel

Wenn man sich im oberen Vinschgau aufhält, sollte man einen Abstecher auf den sagenumwobenen Tartscher Bühel einplanen. Hier treffen in einzigartiger Weise Natur (der Hügel ist eine kahle gletschergeformte Erhebung inmitten fruchtbaren Flachlandes), Historie (2.500 Jahre alte Siedlungsreste aus vorrömischer Zeit), Sakralkunst (vorchristliche Kultstätte und malerisches romanisches St.-Veit-Kirchlein aus dem 11. Jahrhundert), Zeitgeschichte (von Mussolini errichtete Bunkerbauten als Teil des Alpenwalls) und Mystik (Brauch des Scheibenschlagens und bekannte Sage vom Tartscher Bühel) aufeinander. Den Hügel kann man von seiner Nordseite von Tartsch aus in 10 Minuten besteigen. Oben hat man dann zudem einen tollen Rundumblick auf den Obervinschgau, vor allem auf das mittelalterliche Städtchen Glurns, auf Schluderns mit der Churburg sowie auf den Hauptort Mals und dessen Fraktionen.
Glurns

Ausblick vom Bühel auf das mittelalterliche Städtchen Glurns

Mals

Blick von der archäologischen Stätte auf Mals und Marienberg

            Ein Lieblings-PLATZL von… Daniela

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